Neue Studie zeigt: Grün macht langfristig glücklicher

Sehr geehrte Einwohner(innen)

In Gemeinden gehören Gegenden, die nahe an einem Park liegen, oder die Straßenzüge mit Gärten haben zu den gefragtesten Wohnlagen.  Mehrere wissenschaftliche Studien haben sich schon mit den Auswirkungen von Grünanlagen auf die Menschen beschäftigt und herausgefunden, dass die Anwohner in solchen Gegenden oft zufriedener und gesünder sind. Eine neue Studie der University of Exeter hat nun die Entwicklung der psychischen Gesundheit von Menschen untersucht, die in einen grüneren oder weniger grünen Ort wohnen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Menschen die in einen Ort mit weniger Grünflächen wohnen, in eine erkennbar schlechtere psychische Verfassung gerieten als an ihrem alten Wohnsitz. Denjenigen, die in eine grünere Gegend zogen, ging es dagegen deutlich besser.

Was können wir hier in Andisleben daraus schlussfolgern; In Andisleben leben immer mehr glückliche Menschen. Auch deshalb, weil jedes Jahr mehr Bäume und Sträucher angepflanzt werden.

 

Danke für die Teilnahme

14.Baumpflegetag in Andisleben am 9. April 2016

Am 14. Baumpflegetag ließen sich über 50 Andislebener Bürger/innen nicht lange bitten und bereicherten mit tatkräftiger Hilfe und mit guten Wuchs-Wünschen Ort und Flur wieder mit jungem Grün.  Insgesamt konnten am Samstag 40 junge Nadelbäume im Ortsgebiet Andisleben gepflanzt werden.  Durch die fachmännische Anleitung von Alexander Heinrich wurden zahlreiche Obstgehölze auf der Streuobstwiese verschnitten und gepflegt.  Neue Obstgehölze insbesondere die altdeutschen Sorten wie „Grafensteiner„ wurden gesponsert und gepflanzt vom Bürger Detlef Müller.  Die Jägerschaft und die Jagdgenossenschaft Andisleben haben mit 50 € ebenfalls die Pflege unterstützt.  Auch in den nächsten Jahren werden sicherlich Finanzmittel im Haushalt für neue Bäume zu finden sein. Es ist noch genügend Platz für neue Bäume in und um Andisleben, an den es gilt den Kahlschläge der zurückliegenden Jahre wieder zu beleben.

 

Ihr Bürgermeister

Hans Vollrath

 

  

Hans Roth, Detlef Müller, Leon, Enrico Gropp und Martin Mörstedt (von links) pflanzten vor dem Dorfgemeinschaftshaus kleine Nadelbäume. Foto: Katrin Müller